Beispiele kunst- und kulturvermittelnder Schulprojekte

Menschenrechte & Spieledesign
2016/17

Foto von vier Schülerinnen bei der Arbeit mit dem Laptop und dem Spielbrett
Digitales Arbeiten im Happylab
©Simon Nirnberger
Schule:
Bundesgymnasium Ödenburger Straße, 1210 Wien , ,

LehrerIn:
Julia Alvis Seidel

Kulturschaffende:
Debora Däubl (Spartenübergreifend)

TeilnehmerInnen:
Alter: 14 - 15
Anzahl: 14

Durchführungszeitraum:
Mai.17 - Jun.17

Kurzbeschreibung:
Das Projekt „Menschenrechte & Spieledesign“ zielte darauf ab, dass Kinder und Jugendliche das Thema Menschenrechte durch einen spielerischen und gestalterischen Ansatz erfahren und dadurch ein besseres Verständnis für ihre Grundrechte entwickeln sollten. Als konkretes Projektziel sollten die Schülerinnen und Schüler selbst ein Spiel erfinden und produzieren.
Als Einsteig organisierten die Jugendlichen einen Stationenbetrieb rund um Menschenrechte. Für eine weitere Projekt-Einheit brachten sie Gesellschaftsspiel von zu Hause in die Schule mit, die sie in Kleingruppen (an)spielten und danach mittels Fragebogen analysierten. Nach einer Reflexionsrunde legten sie gemeinsam fest, was für sie gutes Spieldesign ausmachte. Zusätzlich lernten sie Designbasics kennen und entwickelten Möglichkeiten, diese in den von ihnen erfundenen Spielen umzusetzen. Ihre Spielidee mussten die SchülerInnen als Prototyp umsetzen: Sie zeichneten Teile davon am Computer, bereiteten ihre Zeichnungen im Happy Lab Wien für den Ausdruck am Lasercutter vor und produzierten schließlich mit Unterstützung der Künstlerin Spielteile und das Spielbrett.
Schlussendlich durften die SchülerInnen ihre Spiele präsentieren, spielen, sich Feedback von ihren MitschülerInnen holen und wieder und wieder spielen.

Programm, in dem das Projekt durchgeführt wurde:
Dialogveranstaltungen
 






Programme:

Schulart:

Bundesland der Schule:

Kunstsparten:

Themen:

Schwerpunkte:
Demokratie
Fokus Flucht
Geschichte