Beispiele kunst- und kulturvermittelnder Schulprojekte

SpielendDeutsch
2016/17

Foto eines Schülers mit erhobenen Armen von hinten
Symbolfoto
©BMBF_KKA_Andrea Folie
Schule:
Neue Mittelschule Obere Augartenstraße, 1020 Wien , ,

LehrerIn:
Claudia Mohr

Kulturschaffende:
Jasper-Lino Kleingarn (Theater) Magdalena Haftner (Theater)

TeilnehmerInnen:
Alter: 10 - 14
Anzahl: 9

Durchführungszeitraum:
November 2016 - November 2016

Kurzbeschreibung:
Das Konzept „SpielendDeutsch“ wurde von der freischaffenden Theatergruppe „artig“ entwickelt, um Kindern und Jugendlichen in einem partizipativen Umfeld mit Mitteln des Improvisationstheaters einen ungehemmten und angstfreien Gebrauch der (deutschen) Fremdsprache zu ermöglichen. Die Techniken des Improvisationstheaters ermutigen zum spontanen Reagieren und freien Assoziieren und eröffnen einen vielseitigen Spielraum, in dem die Akteurinnen und Akteure selbst entscheiden, was auf welche Art und Weise thematisiert wird. Wie im Alltag gibt es beim Improvisationstheater kein Drehbuch, alles passiert im Moment.
Folgende Skills trainierten die Schülerinnen und Schüler im Projekt: den Abbau von Angst vor Fehlern, das Vertrauen auf eigene und fremde Ideen, das Geben und Annehmen von Vorschlägen, Schauspieltechniken, das aktive Zuhören und das Entwickeln von Geschichten, Wortschatz und Vokabeln. Des weiteren lag der Fokus auf der Stärkung der Gruppendynamik. Improvisationstheater ist dafür eine besonders geeignete Methode, da es durch seine Unmittelbarkeit und spontane Darstellungsvielfalt Kooperation und Teamarbeit trainiert. In der letzten Einheit wurde die Aufführung konzipiert, bei der sich die Teilnehmenden gegenseitig kurze improvisierte Szenen vorspielten.

Programm, in dem das Projekt durchgeführt wurde:
Dialogveranstaltungen
 






Programme:

Schulart:

Bundesland der Schule:

Kunstsparten:

Themen:

Schwerpunkte:
Demokratie
Fokus Flucht
Geschichte